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SPD Ortsverein Coswig
GesundheitFür eine sozial gerechte Krankenversicherung Zusatzbeiträge abschaffen!CDU/CSU und FDP planen den radikalen Umbau unseres sozialen Gesundheitssystems und bereiten die Einführung einer Kopfpauschale vor: Alle sollen den gleichen Versicherungsbeitrag bezahlen – egal ob Manager oder Sekretärin. Die Arbeitgeber verabschieden sich aus der Solidarität, die Versicherten müssen Kostensteigerungen im Gesundheitssystem allein bezahlen. Die SPD will dagegen zurück zur vollen paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung: Arbeitgeber und Versicherte sollen wieder zu gleichen Teilen für die Gesundheitsausgaben bezahlen. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten fordern:
Sowohl der Sonderbeitrag als auch die Zusatzbeiträge wurden von CDU/CSU durchgesetzt. Die SPD hatte sich immer dagegen ausgesprochen und verhinderte Schlimmeres . Bereits im letzten Bundestagswahlkampf hatten wir uns zum Ziel gesetzt, die paritätische Finanzierung wieder einzuführen. Zusatzbeiträge sind Ergebnis der schwarz-gelben Gesundheitspolitik p> Die Zusatzbeiträge, die Versicherte jetzt zahlen sollen, sind das Ergebnis der verfehlten Politik von FDP-Gesundheitsminister Phillip Rösler: Veröffentlicht von SPD Kreisverband Wittenberg am 09.03.2010 GesundheitSchwarz-Gelb zündelt am solidarischen Gesundheitswesen Krankheit ist ein Lebensrisiko, das niemand alleine schultern kann. Deshalb haben wir in Deutschland ein solidarisches Gesundheitswesen mit der Gesetzlichen Krankenversicherung. Gesunde stehen für Kranke ein, Kranke erhalten alle notwendigen medizinischen Leistungen. Die solidarische Versicherung, die von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gemeinsam finanziert wird, hat sich bewährt und ist grundlegend für unseren Sozialstaat. Ohne Not zündelt vor allem die FDP mit ihrem Gesundheitsminister Rösler an der solidarischen Gesundheitsvorsorge. Gemeinsam mit der Union will die FDP die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger den Gesetzen des freien Marktes ausliefern.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Wittenberg am 04.02.2010 Arbeit und WirtschaftKonsequenzen aus dem Fall Schlecker ziehen Lohndrückerei und Tarifflucht wirksam verhindern!Seit Monaten häufen sich Berichte über Lohndrückerei und Tarifflucht bei der Drogeriekette Schlecker. Jetzt ist es an der Zeit, dies endgültig wirksam zu unterbinden. Schlecker verliert seit Jahren Marktanteile im harten Konkurrenzkampf der großen Drogerieketten. Auf die Verluste reagierte Schlecker mit einer neuen "Unternehmensstrategie": Die über wiegend kleineren Ladengeschäfte wurden dichtgemacht und durch größere „Schlecker-XL- Filialen“ ersetzt. Diese neue Geschäftsstrategie verbindet Schlecker mit aktiver Lohndrückerei. Schlecker XL wird als eigenständige GmbH im Schlecker-Konzern geführt, die nicht dem geltenden Tarifvertrag unterliegt. Die bisherigen Schlecker-Beschäftigten, überwiegend Frauen, wurden entlassen und über die Zeitarbeitsfirma „Meniar“ in den neuen XL-Filialen als Leiharbeiter wieder angestellt – allerdings oft nur zur Hälfte des alten Lohns. Zunehmend wurde so die Stammbelegschaft durch Leiharbeiter ersetzt. SPD-Appell an Schlecker. Veröffentlicht von SPD Kreisverband Wittenberg am 15.01.2010 BundespolitikKlausur der Bundesregierung in MesebergDie Klausur der neuen Bundesregierung in Meseberg hat nur ein Ergebnis gebracht:
Veröffentlicht am 20.11.2009 |